Lernhaus Sole
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Schnupperhalbtag

Primarschule, Oberstufe, Lebenslanges Lernen

Ein Ort für alle,
die das Lernen
lieben

Kinder lernen hier, was sie wirklich lernen wollen.

Keine Noten, kein Stundenplan, kein Druck. Stattdessen 15 echte Lernräume — Makerspace, Tonstudio, Keramik, Küche, Bühne, Wald — in denen Kinder und Jugendliche selbstbestimmt wirken.

Schnupperhalbtag vereinbaren Lernräume ansehen
rund 40 Kinder und Jugendliche besuchen aktuell das Lernhaus Sole
15 Lernräume auf 470 m² — vom Makerspace bis zum Waldplatz
0 Unterricht = keine Hausaufgaben, Prüfungen oder Noten
1. erster NOOK+ der Schweiz, Teil des globalen Netzwerks von Project DEFY

Mehr als Schule — ein Raum für Entfaltung

Wir sind ein Ort für Menschen jeden Alters, die Bildung neu denken. Neugier, Kreativität und Selbstwirksamkeit stehen im Zentrum — unterstützt durch eine Umgebung mit 3D-Druck, Ton- und Videostudio, Küche, Werkstatt und mehr.

Hier lernen Kinder und Jugendliche selbstbestimmt — von der Primarschule bis zum zehnten Schuljahr. Auch Erwachsene sind eingeladen: Menschen, die ihr Können teilen möchten, etwa eine Künstlerin, die einen Töpferworkshop durchführt. Nur wo ein Feuer brennt, kann ein Funke springen. Menschen mit ihrem Feuer, die den Funken weitergeben oder sich von anderen inspirieren lassen, sind bei uns herzlich willkommen — erzähl uns, was du weitergeben möchtest.

Kein Stundenplan

Die Kinder entscheiden selbst, wann und was sie lernen. Lernen passiert im Tun, nicht im Takt.

Altersdurchmischt

Von der Primarschule bis zur Oberstufe im gleichen Haus. Ohne Vergleich fällt der Leistungsdruck weg, und die Stärken der anderen ergänzen die eigenen.

Begleiten statt unterrichten

Unsere Lernbegleiter:innen unterrichten nicht. Sie beantworten die Fragen der Kinder, begleiten deren Projekte und helfen, Konflikte zu lösen. Im Zentrum steht die Beziehung, nicht der Lehrplan.

Lerne unser Team kennen

15 Lernräume

Hier wird genäht, gelötet, gekocht, gedruckt, gestritten und gerechnet.

Bei uns stehen der Raum und das Angebot im Zentrum des Lernens. Kinder und Jugendliche bewegen sich darin frei — je nach ihrer Autonomiestufe.

Eingangsbereich Tonstudio Aufnehmen, schneiden, mischen
Küche Küche Kochen, backen, gemeinsam essen
Hauptraum Bühne und Ankunftsbereich Theater, Piano, Lernwaben, Kletternetz
Hauptraum Nähatelier und Textildruck Nähmaschinen und Textildrucker
Hauptraum Chillecke und Billard Brettspiele, Gespräche, Zusammensein
Ruheraum Konzentriertes Arbeiten Webseiten gestalten, Filme schneiden
Ruheraum Bibliothek Lesen, dösen, nachdenken
Makerspace Keramikatelier Drehscheibe und Brennofen
Makerspace Werkstatt Holz, Säge, Hammer, Nägel
Makerspace 3D-Druck und Laser Vom Entwurf zum Werkstück
Makerspace Malatelier Lernwaben, grosse Farb- und Materialauswahl
Aussenräume Vorplatz Verkaufshaus, Fussball, Basketball
Aussenräume Waldplatz nebenan 1 Gehminute — Waldsofa und Hüttenbau
Aussenräume Turnhalle Dorfschulhaus Mollis, 10 Gehminuten
Aussenräume Grosser Waldplatz 15 Gehminuten — mit grossem Spielplatz
Eingangsbereich50 m² Küche50 m² Hauptraum200 m² Ruheraum70 m² Makerspace105 m² AussenräumeWald, Vorplatz, Turnhalle

Autonomiestufen

Wie viel Haus einem Kind offensteht

Die Stufen regeln, in welchen Lernräumen sich ein Kind alleine bewegt. Offen sind alle Räume für alle — Kinder der Stufe 1 töpfern selbstverständlich im Keramikatelier, aber in Begleitung.

Autonomiestufe 1 Der Einstieg etwa 5 bis 7 Jahre Kinder dieser Stufe sind überall eng von Lernbegleiter:innen begleitet. Bühne und Ankunftsbereich · Turnhalle · Grosser Waldplatz
Autonomiestufe 2 Frei rund ums Haus etwa 8 bis 12 Jahre Dazu kommen die Plätze direkt am Sole, die selbstständig genutzt werden dürfen: Ab acht Jahren und mit Unterschrift der Eltern erkunden sie in Gruppen auch das Dorf — einkaufen für ein Rezept oder ein Projekt, oder ab auf den Fussballplatz. So wird das ganze Dorf zum Lernraum. Chillecke und Billard · Vorplatz · Waldplatz nebenan
Autonomiestufe 3 Die Ateliers ab etwa 13 Jahren oder nach Einführung Räume mit Werkzeug, Maschinen und Material. Sie werden nach einer Einführung zur selbstständigen Nutzung freigegeben: Küche · Nähatelier und Textildruck · Bibliothek · Konzentriertes Arbeiten · Keramikatelier · Werkstatt · 3D-Druck und Laser · Malatelier · Tonstudio

In den Bereichen der Autonomiestufen 2 und 3 bewegen sich die Lernbegleiter:innen zwischen den Ateliers. Stufe 2 setzt deshalb eine gewisse Selbstkompetenz und die Kenntnis der allgemeinen Regeln voraus, und nur Kinder der jeweiligen Stufe gehen alleine dorthin. So verletzt sich niemand, Geräte und Räume bleiben gepflegt — und ältere Kinder und Jugendliche, die sich konzentrieren wollen, sind vor der lebendigen Dynamik der Kleineren geschützt.

Die Altersangaben sind Anhaltspunkte, keine harten Grenzen: Kinder und Jugendliche erhalten ihre Stufe nach Reife. Ein Kind ist entweder insgesamt auf einer Stufe — oder es erhält die Stufe 3 nach einer Einführung einzeln pro Bereich.

Jugendliche im Atelier oder in der Werkstatt

Sole Wochenplan

Ein Rhythmus, der Raum lässt

Die Woche hat einen festen Rahmen, innerhalb dessen die Kinder frei über ihren Tag entscheiden. Alles Freiwillige ist als solches gekennzeichnet.

Montag 08.00–16.00 Uhr
Selbstbestimmtes Lernen in der offenen Lernlandschaft.
Freiwillig
Turnen ab 13.00 Uhr in der Turnhalle
Mittagessen Picknicktag — alle bringen ihr Essen selbst mit.
Dienstag 08.00–16.00 Uhr
Selbstbestimmtes Lernen in der offenen Lernlandschaft.
Freiwillig
Waldvormittag am grossen Waldplatz, nur am Vormittag
Joggen über Mittag nach Netstal und zurück
Mittagessen Wir kochen gemeinsam.
Mittwoch 08.00–11.30 Uhr
Selbstbestimmtes Lernen in der offenen Lernlandschaft. Der Nachmittag ist frei.
Mittagessen Kein gemeinsames Mittagessen.
Donnerstag 08.00–16.00 Uhr
Selbstbestimmtes Lernen in der offenen Lernlandschaft.
Freiwillig
Open Stage Alle Kinder und Jugendlichen stellen ihre eigenen Projekte vor und inspirieren damit andere.
Joggen über Mittag nach Netstal und zurück
Mittagessen Wir kochen gemeinsam.
Freitag 08.00–11.30 Uhr
Selbstbestimmtes Lernen in der offenen Lernlandschaft. Der Nachmittag ist frei.
Mittagessen Kein gemeinsames Mittagessen.
Autonome Nutzung Am Mittwoch- und Freitagnachmittag sowie am Wochenende und in Randzeiten darf das Sole von Jugendlichen der Autonomiestufe 3 autonom besucht werden. Es gibt dann keine Betreuung, aber der Lernort steht denen zur Verfügung, die sich genug an die Regeln halten und für Ordnung und Sicherheit sorgen können. Es kommt nicht selten vor, dass bis abends um 23 Uhr weitergearbeitet wird.
Mittagessen Am Montag ist Picknicktag, am Dienstag und Donnerstag wird gekocht. Der Menüplan kommt wöchentlich in die WhatsApp-Gruppe der Familien.
Ferien Wir richten uns nach dem Glarner Ferienplan.
Lager Jährlich finden Lager statt. Ab Autonomiestufe 2 sind sie für alle verbindlich, für Stufe 1 freiwillig. Dazu kommt jedes Jahr eine Waldwoche mit dussä dihei von Johnny Dollenmeier.
Ausflüge Jährlich besuchen wir den Europapark, wandern im Herbst ins Klöntal oder gehen in den Seilpark. Für Vorschläge der Kinder und Jugendlichen sind wir offen.

Unser Paradigma

Wo Lernen Leben ist

Wir orientieren uns nicht an Vorgaben von aussen, sondern stellen das Kind mit seinen Talenten, seiner Neugierde und seinem eigenen Zeitrhythmus ins Zentrum. Die Kinder tun das, was sie wirklich tun möchten. Die vielfältigen Möglichkeiten im Lernhaus Sole ermöglichen es ihnen, sich ihren selbst gewählten Tätigkeiten anzunehmen. Dabei geschieht Lernen durch Spielen, Entdecken und Ausprobieren — ohne Druck und ohne fremdbestimmte Leistung, die im Moment keinen Sinn ergibt und am Ende doch verpufft. Kinder und Jugendliche leisten hier durchaus Ausserordentliches: Sie leisten für sich selbst und übertreffen sich dabei täglich. Bei uns gibt es keinen Stundenplan, keine Noten oder Prüfungen und keine Hausaufgaben.
Wir haben den Begriff Creative Learning kreiert, weil es bisher kaum eine Sprache dafür gab, wie wir Lernen verstehen: selbstbestimmt, spielerisch, frei, begleitet durch beziehungskompetente Erwachsene und aus dem echten Leben heraus. Das Lernhaus Sole ist als Leuchtturm gedacht: ein Ort, der strahlt und zeigt, dass Schule auch anders sein kann.

Unser Purpose

Wir schaffen einen Ort, an dem Kinder und Menschen sich richtig fühlen, befähigt und ermutigt werden, frei lernen und unlimitiert spielen können.

Sechs Voraussetzungen für selbstbestimmtes Lernen

nach Peter Gray

Bildung als Sache der Kinder Die soziale Erwartung — und die Realität —, dass Bildung Sache der Kinder selbst ist.
Unbegrenzte Zeit Unbegrenzte Zeit zum Spielen, Erkunden und Verfolgen eigener Interessen.
Werkzeuge der Kultur Zugang zu den Werkzeugen der Kultur und die Möglichkeit, mit ihnen zu spielen.
Erwachsene als Helfende Verschiedene fürsorgliche Erwachsene, die Helfende sind und nicht Beurteilende.
Freie Altersdurchmischung Freie Altersdurchmischung unter Kindern und Jugendlichen.
Stabile Gemeinschaft Eingebettet in eine stabile, moralische, demokratische Gemeinschaft.
gemeinsames Arbeiten im Lernhaus

„Wir unterrichten nicht das Leben. Wir leben zusammen — und daraus entsteht Lernen.“

Ein Tag im Lernhaus Sole

Sie backen, nähen, zeichnen, reparieren Dinge, spielen Theater, machen Rollenspiele, sägen und werken, sind im Malatelier, spielen Fussball, filmen, lesen, machen Gesellschaftsspiele, bauen Türme, gestalten Kleider, lasern, nehmen einen PC auseinander, spielen Schach, kochen, diskutieren, verkaufen Getränke an Passanten, produzieren einen Podcast, schneiden Videos, schreiben Geschichten, planen Ausflüge, streiten, versöhnen sich und lernen, ihr Zusammenleben zu gestalten.

So wirst du Teil des Sole

Vier Schritte ins
Lernhaus Sole

Ein Wechsel ist jederzeit möglich —
du musst nicht das Ende eines Schuljahres abwarten.

Ankommen im Lernhaus, erster Besuch

1

Kontaktformular ausfüllen

Du füllst das Anmeldeformular aus — oder schreibst uns direkt an hallo@lernhaussole.ch. Wir melden uns und bestätigen den Termin.

Zum Anmeldeformular

2

Schnupperhalbtag

Eltern und Kind erleben das Lernhaus zusammen ein erstes Mal — Montag, Dienstag oder Donnerstag. Kostenlos.

3

Schnupperwoche

Fühlen sich Kind und Eltern wohl, folgt eine ganze Woche im Alltag. Ab hier wird das Schulgeld anteilsmässig verrechnet.

4

Aufnahmegespräch

Ein definitives Gespräch, dann die Anmeldung. Danach gehört dein Kind dazu.

Schnupperhalbtag anmelden Schulgeld und Förderprogramm ansehen
Kind vertieft in ein eigenes Projekt Seit Kimo im Lernhaus Sole ist, entwickelte er sich zu einem selbständigen und aufgestellten Jungen. Er geht jeden Tag mit hoher Motivation in die Schule. Wir sind dankbar, diesen wertvollen Lernort gefunden zu haben mit einem sehr herzlichen Team.

Team

Ein starkes Team für starke Kinder

Hanna Landolt

Hanna Landolt

Gründerin und Lernbegleiterin

Nils Landolt

Nils Landolt

Gründer und Lernbegleiter

Sonia Ricciardi

Sonia Ricciardi

Lernbegleiterin

Aline

Aline Van der Vrande

Lernbegleiterin Kreatives

Patrik

Patrik Landolt

Lernbegleiter Oberstufe

Alina

Alina Schierbaum

Lernbegleiterin

Alessandro

Alessandro Ricciardi

Lernbegleiter Musik und Kunst

Humaira

Humaira Kazemi

Praktikantin

Foto Giacomo

Giacomo Ricciardi

Lernbegleiter in Ausbildung

Foto Kübra

Kübra Bulus

Lernbegleiterin im Praktikum

In den Medien

Wir reden gern über Bildung

Podcast · laufende Reihe Schmid und Landolt — unstrukturiert Nils Landolt und Simon Schmid sprechen regelmässig über Bildung und KI, und über alles andere auch. Ein grosser Teil der Folgen ist im Lernhaus Sole aufgenommen — im Video sieht man die Räume gleich mit.

unstrukturiert.ch

Podcast · mal ehrlich «Es gibt keine Schule, die für jedes Kind passt» Hanna und Nils Landolt im Gespräch mit Andrea Jansen über den Weg zum Lernhaus Sole.

Zum Artikel bei mal ehrlich

SRF · Reporter SRF · Reporter Bildung im Wandel — Lehrer will die Schule auf den Kopf stellen Reportage über Nils Landolt und den Aufbau des Lernhaus Sole. Zum Beitrag 20 Minuten 20 Minuten Weder Stundenplan noch Tests — Kinder tun, was ihnen Spass macht Ein Besuch in der Privatschule in Mollis. Zum Beitrag Blick Blick Die andere Schule: Hier bestimmen Kinder, was gelehrt wird Reportage aus dem Schulalltag im Lernhaus Sole. Zum Beitrag Blick Blick Diese Glarner Eltern starten eigene Schule Hanna und Nils Landolt über ihre Pläne, die Bildung zu verändern. Zum Beitrag

Wie diese Webseite entstand

Ganze Berufsfelder verschieben sich

Diese Webseite wurde vollumfänglich von Claude Design programmiert. Auch die Formulierungen und die Übersetzungen ins Englische, Französische und Italienische stammen von der KI. Früher brauchte es dafür ein ganzes Team unterschiedlicher Spezialist:innen. Heute machen wir es selbst — und damit verschieben sich zahlreiche Berufsfelder.
Genau diese Erkenntnisse stehen im Zentrum der ICP-Lehre, die wir ab 2026 anbieten. Der Weg in die Arbeitswelt Prompt: «vlt an dieser Stelle einen kurzen Teaser zur ICP Lehre einbauen»
Was zählt, ist weniger inhaltliche Kompetenz als Metakompetenz. Die Wirtschaft braucht Menschen, die im offenen Meer der ständigen Disruption schwimmen können, sich die neuen Werkzeuge mit Leichtigkeit zunutze machen, daraus Kreatives erschaffen und die Herausforderungen dieser Zeit gemeinsam angehen. Am Lernhaus Sole wachsen aber nicht primär Ecopreneurs heran, sondern Menschen, die ein gesundes Selbstwertgefühl haben, ihre Fähigkeiten kennen und wissen: Weiter kommt man nur gemeinsam — und Hilfe bekommt, wer fragt. Das ist das Sole-Paradigma und der Geist unserer Zeit.

Was es heute primär braucht: Die vier K

01 Kommunikation sich verständlich machen und zuhören
02 Kollaboration gemeinsam weiterkommen
03 Kreativität Neues erschaffen
04 Kritisches Denken prüfen, was trägt

Nach dem Sole

Der Weg in die Arbeitswelt

Bei der Berufswahl arbeiten wir mit Profolio, dem modernsten Berufswahllehrmittel der Schweiz. Neben der Selbstreflexion, die damit einhergeht, bauen unsere Jugendlichen ihr eigenes Portfolio als Webseite auf und nutzen dafür KI.

Dieser Weg muss nicht mit 15 abgeschlossen sein — er darf länger dauern. Marc zum Beispiel hat die Oberstufe an einer öffentlichen Schule abgeschlossen und kam erst danach zu uns. Jetzt, mit 17, ist er bereit für die Berufswelt — mit einem starken Portfolio an seiner Seite.

Marcs Webseite besuchen und seine Projekte am Lernhaus Sole erkunden

Die Berufswelt öffnet sich für intrinsisch lernende Menschen — sie bringen genau die Zukunftskompetenzen mit, die Firmen dringend suchen. Die Swisscom etwa setzt auf «Mensch vor Dossier»: Man bewirbt sich zunächst ganz ohne Zeugnis.

Trotzdem darf sich die Berufswelt noch weiter modernisieren. Solange Betriebe auf Noten pochen und Kompetenz scheinbar in Zahlen von 1 bis 6 messen, setzen wir dem Stillsitzen in der Schulbank mit unserer eigenen Berufslehre aktiv etwas entgegen.

Ab Herbst 2026 pilotiert das Lernhaus Sole ICP — Intrinsic Certified Professional. Freie Berufslehren, in denen du von Tag eins an echte Arbeit machst statt Schulstoff abzuarbeiten.

3 Jahre26/27 vergeben

Lernbegleiter:in ICP

Nicht Wissen weitergeben, sondern Lernen möglich machen. Du arbeitest mit Kindern und Jugendlichen im gelebten Alltag des Lernhaus Sole.

Die Stelle für 26/27 ist vergeben — für 27/28 kannst du dich jetzt bewerben.

3 JahreOffen

Mediamatiker:in ICP

Text, Bild, Ton, Web und Projekte — im Tonstudio, im Makerspace und für echte Auftraggeber.

Diese Lehrstelle ist noch offen.

Wir sagen es offen: Diese Ausbildung führt zu keinem eidgenössischen Abschluss. ICP-Lehren sind freie Berufslehren und stehen ausserhalb des staatlich regulierten Systems.

Je nach Bereich ist eine Akkreditierung sur dossier zum EFZ möglich. Mehr Informationen dazu auf icp-education.ch.

Bewirb dich für eine ICP-Lehre Mehr über ICP Du musst noch nichts können. Wenn du unsicher bist, melde dich trotzdem.

Bildung für alle

Ein Schulplatz soll nicht am Portemonnaie hängen

Wir erhalten keine öffentlichen Gelder und finanzieren den Betrieb durch Schulgelder, Spenden und Lohnverzicht. Familien, die das reguläre Schulgeld nicht tragen können, beantragen eine Reduktion — die Lücke tragen wir gemeinsam.

Jede Spende bringt uns näher an branchenübliche Löhne für unser Team.

Schulgeld und Förderprogramm

So kannst du spenden

Wir nehmen Spenden gerne direkt per Banküberweisung an die Lernhaus Sole GmbH entgegen — oder rechtsunten über das Spendentool mit Kreditkarte, TWINT oder PayPal.

Empfängerin
Lernhaus Sole GmbH, Erlenstrasse 19, 8753 Mollis
IBAN
CH07 0077 3000 5841 2817 3
Bank
Glarner Kantonalbank

Wir sind ein gemeinnütziges Unternehmen ohne Gewinnzweck und haben die Steuerbefreiung beantragt. Nach erfolgreicher Prüfung stellen wir gerne Spendenbescheinigungen aus — allerdings nur für Spenden, die nicht mit dem Schulplatz eines bestimmten Kindes zusammenhängen, also neutral verbucht werden und allen zugutekommen.

Hall of Fame

Wegbereiter:innen, Gründungspartner:innen und Partner-Schulen, die das Lernhaus Sole tragen.

Unsere Partner ansehen

Standort

Erlenstrasse 19, 8753 Mollis, Kanton Glarus

Das Haus an der Erlenstrasse 19 von aussen
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